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	<title>Falkenklau-Blog &#187; Meinung</title>
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	<description>Privates Internetbusiness-Weblog seit 2009</description>
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		<title>myfab.com liefert</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 09:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
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		<description><![CDATA[Im November habe ich mir bei mayfab etwas bestellt. A. um festzustellen wie der Ablauf funktioniert ( Fertigungsverfolgung / Sendungsverfolgung / Kommunikation mit dem Kunden) und B. ob ein verwöhnter Mitteleuropäer wegen günstiger Bezugsmöglichkeiten auch mal 8-12 Wochen warten kann und ob sich so das Geschäftsmodell durchsetzen kann.
A. Der Informationsfluss in Sachen: &#8221; Ware geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im November habe ich mir bei mayfab etwas bestellt. A. um festzustellen wie der Ablauf funktioniert ( Fertigungsverfolgung / Sendungsverfolgung / Kommunikation mit dem Kunden) und B. ob ein verwöhnter Mitteleuropäer wegen günstiger Bezugsmöglichkeiten auch mal 8-12 Wochen warten kann und ob sich so das Geschäftsmodell durchsetzen kann.</p>
<p>A. Der Informationsfluss in Sachen: &#8221; Ware geht in die Fertigung, hier ein Bild von vor Ort etc. &#8221; war dürftig. Die Sendungsverfolgung über die Website ist unübersichtlich und schwer intuitiv zu bedienen. Das die Ware dann zwei bis acht Wochen länger braucht als ursprünglich veranschlagt, erfährt durch das eingetretene Faktum der Nichtbelieferung. Erst Anfang Februar gibt es eine email die auf baldige Besserung Hoffnung macht. Insgesamt kein gutes Gefühl wenn das Geld bereits kurz nach der Bestellung eingezogen wird.</p>
<p>B. Wo wir auch schon beim Thema Gefühl sind. Ich hatte mich für ein Produkt entschieden welches etwa 60 % günstiger ist als ein vorgegebenes Markenprodukt auf dem europäischen Markt. Die Freude über den günstigen Einkaufpreis hielt nur etwa zwei Wochen. Dann schon hätte ich, wäre jemand gekommen und hätte mir gesagt: &#8220;sofort aber 50 % teurer&#8221;, das Angebot angenommen. Mittlerweile, also fast vier Monate nach meiner Bestellung stehe ich der für heute angekündigten Auslieferung fast gleichgültig gegenüber. In einem Land wo sonst fast alles schnell und relativ günstig verfügbar ist, wird myfab.com wohl eher ein Nischendasein führen. Es sei denn sie optimiern auch an Lieferwegen und Lieferorten. Ein Myfab für europäischen Fabrikverkauf hätte sicher Zukunft, wenn die Fabrikanten mitspielen.</p>
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		<title>Wunderbarer Beitrag zum Investment-Zeitgeist in Web-Unternehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 11:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Web gefangen]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Wagniskapital]]></category>

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		<description><![CDATA[Wunderbar, heute konnte ich diesen folgenden Text bei Sekoratie.de finden, der prima das zum Ausdruck bringt, was ich schon immer mal schreiben wollte. Total verblendete EarlyBird-Strategien mit viel Tam-Tam und wenig nachhaltigem Ertragsmodell sind oft in den Medien zu finden. Leisetretende, fleißige Arbeitsbienen, die jeden Tag einen guten Job machen und dabei, clever und mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wunderbar, heute konnte ich diesen folgenden Text bei <a href="http://www.seokratie.de/">Sekoratie.de</a> finden, der prima das zum Ausdruck bringt, was ich schon immer mal schreiben wollte. Total verblendete EarlyBird-Strategien mit viel Tam-Tam und wenig nachhaltigem Ertragsmodell sind oft in den Medien zu finden. Leisetretende, fleißige Arbeitsbienen, die jeden Tag einen guten Job machen und dabei, clever und mit hoher Zuverlässigkeit, eprobte Geschäftsmodelle veredeln und dardurch Werte schöpfen, finden selten das Interesse von Redaktionen, Investoren und Financiers. Bis die Leisetreter sich dann Jahr um Jahr die Reste der gefallenen &#8220;Stars&#8221; einverleiben.<br />
Hier gehts zum Beitrag: <a href="http://www.seokratie.de/081018/fernab-der-realitaet/">http://www.seokratie.de/081018/fernab-der-realitaet/</a><br />
Viel Spaß beim Lesen.</p>
<p>Florian</p>
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		<title>Glühlampen gehamstert</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 12:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebucheintrag]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gebe es zu, ich habe es getan. Wir haben ordentlich Glühlampen gehamstert. Ab dem 1. September soll es ja keine 100 Watt-Glühlampen und keine matten Ausführung der auch schwächern Glühlampen mehr im Handel geben. Deshalb haben wir für unseren Privaten-Lebensvorrat einige Euro´s in die Hand genommen und dieses klassische Leuchtmittel gekauft. In der öffentlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe es zu, ich habe es getan. Wir haben ordentlich Glühlampen gehamstert. Ab dem 1. September soll es ja keine 100 Watt-Glühlampen und keine matten Ausführung der auch schwächern Glühlampen mehr im Handel geben. Deshalb haben wir für unseren Privaten-Lebensvorrat einige Euro´s in die Hand genommen und dieses klassische Leuchtmittel gekauft. In der öffentlichen Diskussion wird immer über die schlechte Lichtausbeute im Vergleich zur hohen Wärmeabgabe gesprochen. Diesem Sachverhalt kann ich durchaus folgen, lasse ihn allerdings nur für Lampen im Aussenbereich gelten. In meinen heimischen &#8220;vier Wänden&#8221; ist jede zusätzliche Wärmequelle hochwillkommen und reduziert den Bedarf an übrigen Brennstoffen die ich ansonsten zur Erwärmung des Haushalts verwende.<br />
Ist dieser Sachverhalt eigentlich bei irgend jemanden anders?  </p>
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		<title>Ebay gegen Amazon</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 13:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit vielen Jahren nutze, besuche und beobachte ich Ebay und Amazon. Anfangs hatte man den Eindruck Ebay hätte das erfolgreichere und clevere Geschäftsmodell. Ebay stellt den Marktplatz und die Besucher machen die Arbeit. Mit dem Ergebnis das es ganz gut rubelte. Amazon war da eher die fleißige Arbeitsbiene, die sich mit kleiner Marge bei hohem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren nutze, besuche und beobachte ich <a href="http://www.ebay.de/">Ebay</a> und <a href="http://www.amazon.de/">Amazon</a>. Anfangs hatte man den Eindruck Ebay hätte das erfolgreichere und clevere Geschäftsmodell. Ebay stellt den Marktplatz und die Besucher machen die Arbeit. Mit dem Ergebnis das es ganz gut rubelte. Amazon war da eher die fleißige Arbeitsbiene, die sich mit kleiner Marge bei hohem Handlingsaufwand zufrieden geben mußte.<br />
Doch Amazon hat sich weiterentwickelt. Sortimentserweiterung in viele unterschiedliche Bereiche, dazu die Entwicklung eines Marktplatzes für gebrauchte Bücher und die Erweiterung der Marktplatzfunktion für Verkaufsprofis in angrenzenden Sortimentsbereichen. Dazu kommt dann noch der Dienstleistungssektor in Sachen <a href="http://aws.amazon.com/">Web-Services</a>, mit dem Amazon seine Eigene Infrastruktur besser auslasten kann.<br />
Bei Ebay hingegen erkenne ich keine große Gegenwehr. Die wichtigsten Handlanger neben den Kunden, die Powerseller, werden mit immer neuen Gebührenstrukturen und Anforderungen gegängelt. In Preissensibelen Bereichen machen sich die hohen Verkaufsgebühren besonders bemerkbar. Hier kann man oft nicht mehr über Ebay verkaufen, weil die Wettberwerbssituation im &#8220;Rest-Internet&#8221; tiefere Preise erfordert. Ich habe das Gefühl, Preissuchmaschinen und Amzon-Marktpaltz machen hier das Geschäft. Für Kunden wird es immer schwerer zu erkennen, wo die &#8220;E-Bay Vorteile&#8221; liegen.<br />
Natürlich, mit Pay-Pal und Skype hat Ebay noch ziemlich spitze Pfeile im Köcher, aber warum geht man nicht offensiver gegen den Wettbewerber Amzon vor? Warum kaufe ich, und alle die ich kenne ihre Bücher bei Amzon? Warum kann ich auf Ebay keine Musik downloaden. Und warum organisiert Ebay nicht einen Supergünstigen Paketversand für seine Seller?<br />
Man könnte noch weiter Fragen anführen, aber die Bentwortung obiger wäre mir am dringlichsten.</p>
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		<title>Wer wirbt mehr, Banken oder Automobilisten?</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 11:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[In der aktuellen Krise stelle ich mir obige Frage. Warum? Weil ich die Berichterstattung in den werbefinanzierten Medien eher pro Finanzindustrie und gegen Automobilbau empfinde. Man spricht gern vom Größenwahn der Unternehmen aus dem Automobilbau: z.B. Scheffler/Conti oder Porsche/VW oder PS/Produktionskapazitäten und läßt dabei die Größe-Fokussierten und leichtfertig mit Zusagen umsichwerfenden Finanzinstitute ziemlich ungeschoren davon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Krise stelle ich mir obige Frage. Warum? Weil ich die Berichterstattung in den werbefinanzierten Medien eher pro Finanzindustrie und gegen Automobilbau empfinde. Man spricht gern vom Größenwahn der Unternehmen aus dem Automobilbau: z.B. Scheffler/Conti oder Porsche/VW oder PS/Produktionskapazitäten und läßt dabei die Größe-Fokussierten und leichtfertig mit Zusagen umsichwerfenden Finanzinstitute ziemlich ungeschoren davon kommen.</p>
<p>Bei den Banken ist natürlich nur der andere Schuld. Der Ami im Allgemeinen, der zahlungsunfähige Häuslebauer wie geldgeile Investmentbanker im Besonderen und natürlich die weltweite Finanzkrise. Ach ja, und es fehlte natürlich auch noch an Regeln. Da ist es doch ganz klar, dass bei so viel unverschuldetem Unglück Hilfe von der allgemeinen Bürgergemeinschaft geleistet werden muß.</p>
<p>So jedenfalls kommen die Schwingungen aus dem Reich von Presse, Radio und TV bei mir an. Und daher stelle ich mir die Frage, hängt die eher nachsichtige Bankenberichterstattung mit den hohen Werbeausgaben der Finanzbranche zusammen? Denn von den Auto-Herstellern ist ja erstmal nicht viel Marketingrummel zu erwarten. Oder liege ich total falsch?</p>
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